26.08.2026
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Jetzt hinsehen! – Flyer zu antimuslimischem Rassismus

Der Flyer informiert über antimuslimischen Rassismus in Deutschland und macht darauf aufmerksam, dass Diskriminierung und Ausgrenzung häufig unbemerkt bleiben. Er erklärt, woran antimuslimischer Rassismus erkennbar ist und in welchen Formen er auftreten kann – von abwertenden Aussagen und Vorurteilen über Benachteiligung und Ausgrenzung bis hin zu Hass und Gewalt. Anhand konkreter Beispiele wird gezeigt, wie sich antimuslimischer Rassismus im Alltag auswirken kann, etwa bei der Arbeitssuche, der Wohnungssuche, in der Schule oder im öffentlichen Leben. Statistische Angaben und Beispiele rassistisch motivierter Anschläge verdeutlichen die gesellschaftliche Dimension des Themas.

Der Flyer richtet sich an die breite Öffentlichkeit und insbesondere an Menschen, die sich über antimuslimischen Rassismus informieren, eigene Wahrnehmungen und Denkmuster hinterfragen und sich gegen Diskriminierung engagieren möchten. Er zeigt konkrete Handlungsmöglichkeiten auf: zuhören und Erfahrungen ernst nehmen, sich informieren und Wissen weitergeben, bei abwertenden Aussagen widersprechen sowie für Fairness und Gleichbehandlung eintreten. Darüber hinaus verweist der Flyer auf Möglichkeiten, sich im Rahmen der bundesweiten Aktionswochen gegen antimuslimischen Rassismus zu engagieren, Vorfälle zu melden oder Unterstützung zu erhalten.

Den Flyer können Sie weiter unten für den Selbstdruck downloaden. Sollten Sie eine größere Menge Flyer benötigen, können Sie diese auch bei CLAIM direkt bestellen. Schreiben Sie hierfür bitte eine E-Mail an info@claim-organisation.de 

Herausgegeben wurde der Flyer von CLAIM, einer bundesweit tätigen gemeinnützigen Organisation, die antimuslimischen Rassismus sichtbar machen und wirksames Handeln dagegen ermöglichen möchte. 

CLAIM wird unter anderem vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“, vom Bundesministerium des Innern im Rahmen der Deutschen Islam Konferenz sowie von der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung gefördert.